Für wen, und welche Fotos du brauchst
Der Baby-Generator von SeeMyBaby startet bei euch beiden statt bei einem Ultraschallbild. Er passt:
- zu Paaren, die ein Baby erwarten, aber noch kein brauchbares Ultraschallbild vom Gesicht haben – in Deutschland häufig, weil es 3D-Bilder nur noch bei medizinischem Anlass gibt;
- zu allen, die noch gar nicht schwanger sind und sich einfach fragen: „Wie sieht unser zukünftiges Baby aus?“;
- zu Eltern, die das Ergebnis mit dem Porträt aus dem Ultraschallbild vergleichen wollen.
Du brauchst ein Foto der Mutter und ein Foto des Vaters, eine Person pro Foto. Kein Fotostudio nötig – ein Handyfoto reicht.
So funktioniert der Baby-Generator
- Die Startfragen beantworten. Das Geschlecht, falls ihr es kennt, eure Herkunft für Hautton, Haare und Gesichtszüge (oder „Möchte ich nicht angeben“) und worauf du am meisten gespannt bist: Augen, Nase und Lächeln, Haare, Familienähnlichkeit.
- Die beiden Fotos hochladen. Die Kacheln füllen sich mit euren Gesichtern.
- Die KI erdenkt das Neugeborene. In etwa einer Minute erscheint ein Babyporträt, das von beiden Gesichtern etwas hat.
- Weitergehen, wenn du magst. Mit den Elternfotos kann die App auch dasselbe Kind mit 4 Jahren erdenken, als Einmalkauf.
Tipps für ein gelungenes Porträt
- Frontal, Blick in die Kamera. Ein Profil oder ein weggedrehtes Gesicht gibt der KI weniger Information.
- Tageslicht, kein Filter. Beauty-Filter glätten die Haut und verändern Nase und Augen. Dann mischt die KI den Filter, nicht euch.
- Keine Sonnenbrille, keine Mütze, keine Maske. Sichtbare Haare helfen auch.
- Ähnliche, aktuelle Fotos. Zwei Bilder unter ähnlichen Bedingungen ergeben eine ausgewogenere Mischung als ein Urlaubsfoto neben einem Passbild.
- Die Herkunftsfrage ehrlich beantworten. Sie steuert Hautton und Gesichtszüge; überspringen ist möglich.
Was der Baby-Generator nicht kann
- Er sagt keine Genetik voraus. Augenfarbe, Haarfarbe und Gesichtsform hängen von vielen Genen und vom Zufall ab. Geschwister derselben Eltern können sehr verschieden aussehen; ein erdachtes Porträt zeigt nur eine mögliche Version.
- Kein Ähnlichkeitstest. Die App sagt nicht, ob euer Baby mehr nach Mama oder nach Papa kommt. Was Studien dazu herausgefunden haben, steht in Wem sieht das Baby ähnlich? und Augenfarbe beim Baby.
- Kein Altern bis zum Erwachsenen. Die App erdenkt das Neugeborene und auf Wunsch das Kind mit 4 Jahren, nicht mehr.
- Keine Web- oder Android-Version. SeeMyBaby läuft nur auf dem iPhone.
Wie KI-Babybilder überhaupt entstehen und was du vor dem Hochladen prüfen solltest, erklärt KI-Bilder vom Baby.
Die anderen Funktionen von SeeMyBaby
- Ultraschallbild umwandeln: aus einem 2D-, 3D- oder 4D-Scan.
- Wie sieht mein Baby später aus?: dasselbe Kind mit 4 Jahren.
- Gender Reveal in der App: ein verspielter KI-Tipp zum Geschlecht, nur zum Spaß.
- Alle Preise auf der Seite Preise.


